Onlinerechte für Beschäftigte - Überwachung am Arbeitsplatz
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Der "Stellungnahmen-Chat" BDA vs ver.di

Nach Aufforderung durch politik-digital hat die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) nun zu den Forderungen von ver.di Stellung bezogen. Die Antwort von ver.di darauf ließ ebenfalls nicht lange auf sich warten und der "Stellungnahmen-Chat" befindet sich mittlerweile in der vierten Runde.

Einig sind sich ver.di und BDA: Regelungen zur Nutzung des Internets können Konflikte vermeiden, hierbei soll Bezug auf die Regelungen zur Telefonnutzung genommen werden. Auch bei der grund-sätzlichen Verfolgung von Missbrauch besteht Konsens. Dennoch bestehen deutliche Unterschiede in den Auffassungen: Während ver.di die schnelle technische Entwicklung mit einem umfangreichen Arbeitnehmerdatenschutzgesetz flankieren will, reichen nach Ansicht der BDA die bestehenden Gesetze zum Arbeitnehmerdatenschutz aus. Die Kommunikation mit Betriebsrat und Gewerkschaft ist nach Ansicht der Arbeitgeber gewährleistet, ver.di fordert hier zukünftig einen ungehinderten Zugang zu den Internetplattformen der Interessenvertretungen und umgekehrt zu den MitarbeiterInnen über das betriebliche Datennetz.


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