Onlinerechte für Beschäftigte - Überwachung am Arbeitsplatz
Onlinerechte für Beschäftigte
Unser Ziel ist es, Zugangsbarrieren für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu digitalen Netzwerken abzubauen und grundlegende Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Kommunikation in diesen Netzen zu schaffen. Dazu gehört insbesondere auch der Schutz der Persönlichkeitsrechte.

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Wie kann Ihr Arbeitgeber Ihre Internetnutzung und Arbeitsgewohnheiten online überwachen? Wie kann Datenschutz gewährt werden? Ist die Kontrolle Ihrer Arbeitsleistung durch Überwachung zulässig? Zu diesen Themen führen wir einen regelmäßigen Workshop "Big Brother im Betrieb" durch.

Urteil gesucht? Fallbeispiele
Kennen Sie schon unsere Urteilssammlung? Hier finden Sie stets aktuelle Informationen zu Urteilen. Zum Beispiel zu den Themen Onlinerechte am Arbeitsplatz, Überwachung von Arbeitnehmern durch den Arbeitgeber oder Kündigungen wegen privaten Surfens.

Sie suchen nach konkreten Beispielen und Grundlagen-Infos zur aktuellen und rechtlichen Situation? Dann möchten wir Sie besonders auf unsere Rubrik "Kontrolle am Arbeitsplatz" hinweisen.

News zum Thema Mitarbeiterüberwachung und Datenschutz:

14.05.2012, heise online

EU-Datenschützer warnen vor neuen Gefahren beim Biometrie-Einsatz

Die "Artikel-29"-Gruppe der EU-Datenschutzbeauftragten stellt angesichts neuer Entwicklungen Anforderungen an den rechtskonformen Einsatz von biometrischer Technik auf. In einer 34-seitigen Stellungnahme (PDF-Datei) heißt es, da sich die Technik zunehmend verbreite, gebe es auch "neue Bedrohungen für die Grundrechte" mehr mehr

11.05.2012, heise online

US-Gesetz soll Privatsphäre von Job-Bewerbern schützen

Demokratische Politiker der USA wollen dafür sorgen, dass Arbeitgeber keinen Zugriff mehr auf Passwörter von Stellenanwärtern für ihre Daten auf Social Networks wie Facebook und zu Web-Mail bekommen können. mehr mehr

11.05.2012, heise online

Facebook stellt neue Richtlinie für Datennutzung vor

Facebook will seine Richtlinie für den Umgang mit Nutzerdaten erneuern. Das weltgrößte Online-Netzwerk stellte am Freitagabend einen Entwurf mit zahlreichen Änderungen zur Diskussion ins Netz. mehr mehr

10.05.2012, Süddeutsche Zeitung

Brüssel verringert Druck: Vorratsdatenspeicherung für die nächsten zwei Jahre vom Tisch

Weil die Bundesregierung die umstrittene EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung nicht umsetzt, will Brüssel klagen. Doch ein Detail verschafft Deutschland Luft. mehr mehr

10.05.2012, heise online

Strafverfolger wollen Vorratsdatenspeicherung für Domains

Strafverfolger, allen voran das US-amerikanische FBI, wollen eine Vorratsdatenspeicherung für Domainregistrare durchsetzen. Diese sollen dauerhaft nicht nur ausführliche Bestandsdaten ihrer Kunden speichern, sondern auch Domaininhaber-Verkehrsdaten, die zu einer Domain anfallen. mehr mehr


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